Literatur in Kirchen

Bereits durch die Bibel sind Literatur und Kirche eng miteinander verbunden. Dass neben dem Buch der Bücher auch nicht-theologische Werke ihren Platz in der Kirche haben, macht die Handreichung „Literatur in Kirchen“ deutlich. Die neue Arbeitshilfe aus der Reihe „Kultur in Kirchen“ widmet sich auf rund 50 Seiten dem Themenkomplex „Literatur“ und der Frage nach dem Nutzen von Literatur für die Kirche vor allem praktische Arbeitsanregungen in den Mittelpunkt.

Das Heft bündelt Fragen und Aspekte, die es hinsichtlich literarischer Projekte zu beachten gilt und zeigt darüber hinaus die Vielfalt an Möglichkeiten der Gemeindearbeit mit Literatur auf. Dazu gehören z.B. Literaturgottesdienste, Lesekreise, Lesungen mit Autorenbegegnungen u.v.m. Neben juristischen und konzeptionellen Fragen geht die Handreichung ebenfalls auf Tipps zur Öffentlichkeitsarbeit ein. Parallel werden auf der Internetseite www.kultur.ekvw.de Praxis-Materialien zur Vorlage bereitgestellt, darunter weiterführende Informationen und Checklisten für die Vorbereitung von literaturbezogenen Projekten in der Gemeinde.

Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, bekräftigt im Vorwort die Selbstverständlichkeit und den Mehrwert von Literatur in der Kirche: „Literatur öffnet wie jede gute Kunst neue Räume, Räume des Vergnügens und des Verständnisses, aber auch Räume des Glaubens und der Freiheit. Auf ihre Weise kann Literatur andere Zugänge zu der Wahrheit schaffen, von der der christliche Glaube redet.“

 Die Handreichung ist kostenfrei.

 

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Literatur in Kirchen